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Es ängstigt uns den Boden unter den Füssen zu verlieren, wir heben ab, ohne es zu spüren. Stürzen in unendliche Tiefen, steigen in unerreichte Höhen. Erwacht jedoch das Kind in uns, können wir fliegen. Unsere Performance erzeugt zwei, sich entgegengerichtete Welten, in welchen der Besucher zum Künstler wird. Zum einen nimmt der Akteur von der Aussenwelt nichts wahr, ausser einem Windgeräusch, welches durch seine Bewegungen über Sensoren verändert wird. Er gibt sich dem Rauschen hin, findet zum Spiel in sich zurück. Durch sein inneres Universum fliegend, vergisst er seine Umgebung. Zum andern erleben die Zuschauer dadurch ein pantomimisches Theater dieses Fluges, ein poetisch absurdes Bild, welches die eigene Innenwelt reflektiert. |
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